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Saisonstart 2018 - so viele Radsportler, wie noch nie!

Am Samstag, dem 07. April fanden sich über 60 Vereinsmitglieder zum Saisonauftakt ein.
Bei wiederum bestem Wetter läuteten die Sparten die neue Saison bei einer ca. 2-stündigen Tour rund um Grünberg ein.

Nach dem Gruppenfoto am Diebsturm ging es auf die Strecken. 

Saisoneröffnung 2018

Nach der Rückkehr fanden sich alle Teilnehmer im Vereinsheim des Musikcorps ein. Bei Kaffee und Kuchen und natürlich
den Grillwüstchen, die Siggi bereits aufgelegt hatte, konnte der Nachmittag im gemütlichen Kreis der Mitglieder bei
guten Gesprächen ausklingen.

Herzlichen Dank wieder an Sven Haase und seine Truppe vom Musikcorps für die Gastfreundschaft,
die sie uns zum wiederholten Male gewährt haben.

 
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Radsportclub Grünberg weiterhin in der Erfolgsspur

Für die Jahreshauptversammlung des RSC Grünberg hatte der Verein am 26.01.2018 in die Räume der Sportschule Grünberg eingeladen. Insgesamt nahmen 38 Mitglieder an der Jahreshauptversammlung teil.

Nach dem Grußwort zog der 1. Vorsitzende ein erfolreiches Fazit der Vereinsarbeit im abgelaufenen Jahr. Die solide Arbeit der einzelnen Abteilungen, sowie das gute Miteinander innerhalb des Vereins über Abteilungsgrenzen hinweg wurde besonders betont. Ausserordentlich erfreulich ist die Mitgliederentwicklung des Vereins. So konnte der RSC in 2017 einen Mitgliederzuwachs von 24 Neuzugängen vermelden. Besonders im Jugendbereich und im immer mehr nachgefragten Radwandern, welches vor Allem die Altersgruppe 50+ anspricht, wuchs der Bestand deutlich. Damit ist der Verein auf dem Weg zum mitgliederstärksten Verein im Radsportbezirk Lahn.

Trotz guter Ansätze in der wieder wachsenden Wahrnehmung des Radsports in der Öffentlichkeit beklagte Görge aber die in den letzten Jahren immer weiter zurückgehende Möglichkeit junger Radsportler, sich auch im Wettkampf zu messen. Gibt es im Bereich der Disziplinen im Mountain-Bike-Bereich noch eine Anzahl von Wettbewerben in der Region, so ist die Situation im Bereich von Straßenrennen seit Jahren unbefriedigend. Hohe Hürden für Genehmigungen und damit verbundene hohe Kosten scheinen diese Spielart des Radsports auf lokaler Ebene immer mehr zu ersticken.

 

Ehrung bei der JHV 2018

(Die geehrten Mitglieder Karl Jaworski, 2.v.l. (langj. Vorstandsarbeit), Manfred Feuchert, 3.v.l. und Siggi Kissmann, 4.v.l. (25-jährige Vereinsmitgliedschaft) gemeinsam mit Robin Oster, 1.v.l. (Jugend- und Rennwart) und Friedhelm Görge, r. (1. Vors.). Es fehlt Karl-Heinz Schmidt.

 

Das Rezept für erfolgreiche Vereinsarbeit ist aber eine Vielzahl an Angeboten und Unternehmungen, bei denen jeder interessierte Radsportler, der gerne in der Gruppe unterwegs ist, etwas für sich finden kann. Dies ist das Erfolgskonzept der letzen Jahre und wird auch weiterhin für eine stabile Vereinssituation sorgen.

Die Abteilungsleiter berichteten rückblickend auf die zahlreichen Aktivitäten und Erfolge. 

Der Kassenbericht des Rechners Martin Brockmann stellte einen ausgeglichenen Haushalt dar, der aber in dieser Weise nur der großzügige Unterstützung verschiedener Sponsoren zu verdanken ist. Mit der Feststellung einer ausgezeichneten Kassenführung wurde durch die Prüfer eine Entlastung des Vorstands vorgeschlagen und vom Plenum beschlossen.

Um das in vielen Vereinen aufkommende Problem der schwierigen Gewinnung von neuen Vorstandsmitgliedern in der Wirkung etwas zu entschärfen, wurde durch einen Mitgliederbeschluss die Satzung dahingehend geändert, dass ab 2019 ein System rollierender Amtsperioden Anwendung findet. Gleichzeitig nach kurzer Diskussion der Beschluss um die moderate Anhebung der Beiträge für Vollmitglieder, um steigende Abgaben an Verbände abzufedern und einen zusätzlichen Puffer zu schaffen.

Die Mitgliederversammlung ist auch immer ein angemessener Rahmen für Ehrungen verdienter Mitglieder. So konnte der Verein in diesem Jahr Karl-Heinz Schmidt, Manfred Feuchert und Siggi Kissmann für 25-jährige Vereinszugehörigkeit auszeichnen. Besonders Erwähnung verdient, dass die drei Geehrten auch für viele Jahre in verschiedenen Vorstandspositionen tätig waren. Sie erhielten die Ehrenurkunde des Vereins, die Ehrenurkunde des "Bund Deutscher Radfahrer" mit der silbernen Ehrennadel und einen Präsentkorb. Zusätzlich ehrte der Verein den im letzten Jahr ausgeschiedenen Jugendwart Karl Jaworski. Der 1. Vorsitzende dankte Jaworski für sein Engagement und seine langjährige Bereitschaft zur Übernahme des Ehreamtes. Für seine Verdienste in der Jugendarbeit und im Vorstand wurde ein Präsent der Jugendgruppe und ein Präsentkorb überreicht.

Für 2018 hat der Verein wieder ein umfangreiches Programm an Aktivitäten geplant, welches von den Abteilungsleitern vorgestellt wurde. Höhepunkt für den Verein wird wieder die zeitgleiche Ausrichtung der Radtourenfahrt, Country-Tourenfahrt und des Radmarathons im Rahmen der Hessencup-Serie am 08. Juli 2018.

 
 
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Weihnachts- und Jahresabschlussfeier 2017

Am 08. Dezember trafen sich die Vereinsmitglieder zum traditionellen Jahresabschluß im Sporthotel Grünberg.
Wir konnten auch in diesem Jahr wieder fast 60 Mitgliedern begrüßen. Besonders erfreulich war die Teilnahme von 8 Jugendlichen und den Betreuern der Jugendabteilung, die in diesem Jahr stark angewachsen ist.

Nach einem Rückblick auf die Aktivitäten des Vereins durch die Spartenleiter konnten einige Vereinsmitglieder Ehrungen für Ihre Erfolge und Aktivitäten entgegennehmen.

Der 1. Vorsitzende begann seine Begrüßungsworte mit dem einfachen, aber so treffenden Zitat von John F. Kennedy." Nichts ist vergleichbar mit der einfachen Freude, Rad zu fahren!" und erinnerte an das Geburtsjahr des Fahrrads vor genau 200 Jahren, ohne das der Verein nicht existieren würde.

Er betonte in seiner Rede, wie wichtig das Engagement vieler für den Erfolg des Vereins ist. Dabei sollte auch immer wieder der Zusammenhalt innerhalb des Vereins über die Spartengrenzen hinaus im Fokus sein. Dadurch entsteht ein Wir-Gefühl, dass sich nicht nur positiv innerhalb des Vereins bemerkbar macht, sondern auch in der Wahrnehmung des Vereins nach aussen hin seine Wirkung nicht verfehlt.

Für das besondere Engagement in der Jugendabteilung, welches deutliche Früchte trägt, wurden die Jugentrainer Julia Löchel, Theresa Knöß, Robin Oster und Benjamin Schul mit einem kleinen Geschenk bedacht und jede/r der anwesenden Jugendlichen bekam ebenfalls ein kleines Präsent, das durch den RSC-Vereins-Nikolaus überreicht wurde.

Jugend bei der Weihnachtsfeier

(Der Vereinsnikolaus hat ein Geschenk für die Jugendlichen)

 

Die Rennfahrer hatten in 2017 wiederum wenige Möglichkeiten, sich zu beweisen. Im Jedermann-Bereich fuhren Jochen Hanitsch und Frank Walter einige Rennen.

Für seine zahlreichen Erfolge wurde Gerhard Härtl ausgezeichnet. Mit seinen Bergauffahrqualitäten erreichte er bei der Hessenmeisterschaft im Bergzeitfahren Platz 2. Im Einzelzeitfahren errang er bei der Hessenmeisterschaft Platz 3.
Besonders zu erwähnen ist noch sein 3. Platz in seiner Klasse beim Bergzeitfahren am Großglockner und Platz 4 beim Bergzeitfahren am Stilfserjoch.
Darüberhinaus konnte er 4 weitere 1. Plätze bei Bergzeitfahren erreichen (Sturm auf den Vulkan, Brockenkönig, Eisenbergkönig, Brunnhartshausen/Rhön).

Die MTB-Sparte zeichnete die Kilometerkönige des MTB-Trainings aus. Die geehrten anwesenden Sportler waren Heike Kloes,Thomas Kloes, Wolfgang Luh und Thomas Roemer.
Im RTF Bereich wurden die Punktbesten Fahrerinnen und Fahrer belohnt. Bei den Damen erhielten Hiltrud Lohwasser und Ulla Heckert ein kleines Präsent.
Bei den Herren wurde erwartungsgemäß Jürgen Loth Punktsieger, gefolgt von Werner Möstl, Christoph Merkelbach und Jochen Hanitsch.
Die Radwanderabteilung zeichnete als Trainingsfleissigsten Karl Ludwig Keil aus. 

Nach der Ehrung klang der Abend mit einem Gedankenaustausch über die Aktivitäten der kommenden Saison im gemütlichen Rahmen aus.

Ehrung bei der Weihnachtsfeier

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
(Die Geehrten des Abends mit dem 1. Vorsitzenden)

 

 

 

 
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Eine Ederseetour ist nichts für Weicheier

Lange wurde darüber geredet und von der letzten Tour zum Edersee geschwärmt, die mittlerweile schon 8 Jahre zurückliegt.

Nun war es endlich soweit. Am Morgen des 8. Oktober machte sich eine Truppe von 12 Mitgliedern auf die Strecke. Bis zuletzt hatte man auf gutes Wetter gehofft - und teilweise, zumindest auf wenigen Kilometern der insgesamt 98 Kilometer langen Strecke, wurde die Hoffnung auch erfüllt.

Um 08:00 Uhr traf man sich auf dem noch verschlafenen Marktplatz bei herbstlichen Temperaturen, um dann die ersten Kilometer über Stangenrod, Weitershain und Homberg in das Ohmtal zu bewältigen. Schon jetzt war zu bemerken, dass der Regen der letzten Tage die Bodenverhältnisse nicht gefördert hatte.

Aber erst einmal ging es überwiegend auf Asphalt nach Kirchhain und von dort nach einer kurzen Verpflegungspause durch das Wohratal (mit Nieselschauern...) bis nach Gemünden. Hier konnten wir uns bei Kaffee und Kuchen für den weiteren Weg stärken. Im urigen Restaurant "Alter Bahnhof" lohnt eine Einkehr. Ein Tipp für jeden, der dort vorbeikommt!

In Gemünden war schon über die Hälfte der Strecke bewältigt. Aber entspannt zurücklegen konnte man sich nicht. Denn auf den restlichen 40 Kilometern zum Ziel waren über 900 Höhenmeter zu bewältigen. Und Asphalt gab es keinen mehr. Die Streckenführung brachte die Gruppe zum Kloster Haina. Von dort stieg die Tour  steil an auf ca. 550 Meter zum Hohen Lohr und dann über Battenhausen in stetigem Auf und Ab nach Kleinern, bevor dort der harte Anstieg auf nochmals 550 Meter zum Speichersee begann.

Immer wieder kam Nieselregen auf und auf dem Hohen Lohr traf ein heftiger Regenschauer die Gruppe, die daraufhin in Battenhausen eine kurze Verschnaufpause einlegte.

 

Der aufgeweichte Boden und einige rutschige Passagen kosteten etliche Körner, konnte die Teilnehmer aber nicht entmutigen. In Kleinern trennte sich die Gruppe und acht Teilnehmer kämpften sich noch den Ansteig zum Speichersee hinauf.

Das Wetter hatte auf dem letzten Streckenteil ein Einsehen und entschädigte sogar mit einigen zaghaften Sonnenstrahlen.

So machte die rasante Abfahrt vom Speichersee noch mehr Spaß und alle Teilnehmer trafen sich, verschlammt, aber zufrieden, an der Staumauer des Edersees.

Nun konnten die Teilnehmer entspannt die Rückreise im luxuriösen Philippi-46ers-Bus mit gefühlten 1,50 Meter Sitzabstand nach Grünberg genießen, bevor Putzen für Mensch (unter der Dusche am Abend) und Maschine (am nächsten Tag) angesagt war.

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Das Bild zeigt einige der Teilnehmer nach dem "Schlam(m)assel"

 

 

Saisonstart 2017 - ein "Farbenrausch in Blau"

Am Samstag, dem 08.04.2017 trafen sich die aktiven RSC-Radsportler zum gemeinsamen Saisonauftakt.

Bei bestem Wetter konnten über 50 Radsportler aller Sparten die neue Saison bei einer ca. 2-stündigen Tour rund um Grünberg einläuten.

Diesmal trafen sich alle Vereinssportler am Diebsturm. Dort wurde ein neues Vereinsfoto geschossen.
Mit der großen Zahl an Vereinsmitgliedern, die überwiegend die neuen Vereinsfarben trugen, ergab sich ein beeindruckendes Bild.

Saisoneroeffnung 2017

 

Nach der Rückkehr fanden sich alle Teilnehmer im Vereinsheim des Musikcorps ein. Bei Kaffee und Kuchen und natürlich
den Grillwüstchen, die Siggi bereits aufgelegt hatte, konnte der Nachmittag im gemütlichen Kreis der Mitglieder bei
guten Gesprächen ausklingen.

Herzlichen Dank wieder an Ines Schwarz und Ihre Truppe vom Musikcorps für die Gastfreundschaft,
die sie uns zum wiederholten Male gewährt haben.

 
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2. RSC Weihnachtsfahrt

Wenn der Baum geschmückt ist und alle Vorbereitungen für die Feiertage getroffen sind, könnte am frühen Heiligabend Langeweile einkehren.
Um das zu verhindern, hatte die Jugendabteilung nach einer erfolgreichen ersten Weihnachtsfahrt in 2015 unter der Leitung von Robin Oster
am 24.12. die 2. RSC-Weihnachtsfahrt als entspannte MTB-Ausfahrt organisiert, zu der alle Vereinsmitglieder eingeladen waren.

Weihnachtsfahrt_2016
Teilnehmer (v.r.n.l.: Julia Löchel, Werner Möstl, Christoph Merkelbach, André Möstl, Natascha Fischer, Fabian Chodura, Lukas Heinisch, Tim Löchel,
Theresa Knöß, Robin Oster, Martin Oster, Friedhelm Görge)

So fanden sich immerhin 12 Vereinsmitglieder in Grünberg ein und liessen sich auch nicht durch regnerisches Wetter und teilweise verschlammte
Wege nicht von der Tour abhalten. Nach einer Runde von ca. 30 Kilometern durch die Wiesen und Wälder rund um Grünberg konnten sich hinterher
alle bei warmem Pusch und Weihnachtsgebäck endgültig auf die Herausforderungen der Feiertage einstimmen. Und das mit gutem Gewissen,
denn die Tour hatte zumindest etwas Platz für die Kalorienzufuhr der nächsten Tage geschaffen.

 
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